
Gerade in den kalten Wintermonaten kann trockene Raumluft schnell zum Problem werden. Wenn die Heizungen und die Lüftungsanlagen auf Hochtouren laufen, sinkt die Luftfeuchtigkeit in vielen Haushalten drastisch. Dies kann nicht nur zu unangenehmen Atembeschwerden und trockener Haut führen, sondern auch Holzmöbel und -böden beeinträchtigen. Hier kommt die Bedeutung einer effizienten Lüftung ins Spiel. Eine moderne Anlage sorgt nicht nur für eine kontinuierliche Frischluftzufuhr, sondern kann auch die Luftfeuchtigkeit in Ihrem Zuhause regulieren. Wir bieten wir Ihnen Lösung für Ihr Zuhause zu finden. Unser Team berät Sie gerne individuell und hilft Ihnen dabei, die optimale Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden.
Welche Gründe gibt es für trockene Raumluft
Trockene Raumluft kann in Ihrem Zuhause unterschiedliche Ursachen haben und wirkt sich auf Ihr Wohlbefinden aus. Eine optimale Luftfeuchtigkeit ist entscheidend für ein angenehmes Wohnklima. Hier sind einige häufige Gründe für trockene Luft:
- Heizungsnutzung: Im Winter reduziert Heizen die Luftfeuchtigkeit erheblich.
- Kalte Außentemperaturen: Kalte Luft hat eine geringere relative Feuchtigkeit, und wenn sie in den Innenraum gelangt, kann sie die Luftfeuchtigkeit im Raum reduzieren.
- Bauweise moderner Häuser: Dichte Bauweisen verhindern natürlichen Luftaustausch.
- Klimaanlagen: In einigen Fällen können Klimaanlagen auch im Winter genutzt werden, und diese entziehen der Luft Feuchtigkeit.
Besonders Lüftungen können unter bestimmten Umständen zu trockener Luft führen. Wenn sie nicht richtig eingestellt oder gewartet werden, können sie die Luftfeuchtigkeit stark reduzieren, insbesondere in Heizperioden. Eine professionelle Lüftungsanlage sollte jedoch in der Lage sein, die Luftfeuchtigkeit zu regulieren und ein gesundes Raumklima zu fördern.
Richtwerte für das Raumklima – wann ist es zu trocken oder zu feucht?
Trockene Raumluft ist ein oft unterschätztes Problem, das in vielen Haushalten auftritt und verschiedene negative Auswirkungen auf Ihre Gesundheit und Ihr Zuhause haben kann. Besonders in den Wintermonaten, wenn die Heizungsluft die Feuchtigkeit aus der Luft zieht, können die Folgen spürbar sein. Trockene Luft kann zu Hautirritationen, Atemwegserkrankungen und sogar zu trockenen Augen führen. Darüber hinaus kann sie Holzmöbel und -böden austrocknen und Risse verursachen.
- Optimale Luftfeuchtigkeit: Ein gesundes Raumklima liegt bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 40-60%. Dieser Bereich unterstützt nicht nur Ihr Wohlbefinden, sondern auch den Erhalt Ihres Gebäudes.
- Zu trockene Luft: Werte unter 30% können zu trockener Haut, Reizungen der Atemwege und statischer Elektrizität führen. Zudem können Holzmöbel und -böden Schaden nehmen.
- Zu feuchte Luft: Über 60% Luftfeuchtigkeit kann Schimmelbildung fördern und die Bausubstanz schädigen.
Wir können Ihnen helfen diese probleme in den Griff zu bekommen. Mit eine Lüftungsanlage und dem notwenidigen Zubehör, halten Sie die Luftfeuchte auf einem konstanten Niveau.
Luftfeuchtigkeit erhöhen: Diese 5 Tipps helfen gegen trockene Raumluft
Eine optimale Luftfeuchtigkeit in Ihrem Zuhause zu gewährleisten, ist in vielen Punkten wichtig. Erhöhen Sie die Luftfeuchtigkeit und verbessern Sie Ihr Raumklima mit unseren bewährten Tipps.
- Lufmengen anpassen: Reduzierung der Luftmenge in der Kernzeit des Winters
- Nutzen Sie einen aktiven Luftbefeuchter: zum Beispiel den Evap-Luftbefeuchter von Brink
- Enthalpiewärmetauscher für Lüftungsanlagen: dieser Wärmetauscher kann sowohl Wärme als auch Feuchtigkeit zwischen der Zu- und Abluft übertragen
- Pflanzen als natürliche Luftbefeuchter: Zimmerpflanzen geben Feuchtigkeit an die Umgebung ab und verbessern das Raumklima.
- Trocknen Sie Ihre Wäsche im Raum: Dies fügt der Luft zusätzliche Feuchtigkeit hinzu.
- Wasserschalen aufstellen: Platzieren Sie Schalen mit Wasser auf Fensterbänken oder Heizkörpern.
Wohnraumlüftung mit Luftbefeuchtung
Trockene Luft im Winter ist der einzige echte Nachteil, den eine Lüftungsanlage haben kann. Es gibt bereits Lösungen, die das Problem aber nie wirklich dauerhaft beseitigt haben. Luftbefeuchter in einzelnen Räumen schaffen nur bedingt Abhilfe und sind zum Teil wahre Keimschleudern. Wärmetauscher mit Feuchterückgewinnung können auch nur zurückgewinnen, was in der Luft vorhanden ist. Die Firma Brink hat das Problem gelöst. Mit dem Evap-Modul wird die Luftfeuchtigkeit im Haus in kühlen Perioden auf ein komfortables Niveau gebracht. Dieses Gerät ist besonders effizient und wird in die Zuluft der Lüftungsanlage eingesetzt.

Alternativ können auch Enthalpiewärmetauscher in Ihrer Lüftungsanlage einsetzen. Diese nutzen die Feuchtigkeit der Abluft, um die Zuluft zu befeuchten. Für die Übertragung der Feuchtigkeit wird das physikalische Grundprinzip der Diffusion von Wasserdampf durch die Membran genutzt. Außer den Wassermolekülen wird nichts über die Membran übertragen. Das Prinzip unterscheidet sich somit vor allem im Punkt Hygiene grundsätzlich von Rotations-Wärmetauschern oder Geräten mit Umluftbetrieb. Durch das Material aus dem die Membran besteht, haben Enthalpietauscher einen schlechteren Wärmerückgewinnungsgrad als Standardwärmetauscher. Die Wirkung der Enthalpietauscher wird stark bestimmt von der Menge an Feuchtigkeit, die Sie als Nutzer erzeugen. Wo keine Feuchtigkeit anfällt, kann der Wärmetauscher nichts zurückgewinnen. Daduch kann keine genaue Aussage getroffen werden, um wieviel Prozent sich die Feuchtigkeit verbessert.

FAQs zum Thema zu trockene Raumluftqualität
Warum ist trockene Raumluft schädlich?
Trockene Raumluft kann in Ihrem Zuhause mehr Schaden anrichten, als Sie vielleicht vermuten. Besonders in den Wintermonaten, wenn Heizungen auf Hochtouren laufen, sinkt die Luftfeuchtigkeit oft drastisch. Dies kann zu verschiedenen gesundheitlichen und strukturellen Problemen führen. Eine niedrige Luftfeuchtigkeit kann Ihre Haut und Schleimhäute austrocknen, was nicht nur unangenehm ist, sondern auch das Risiko für Atemwegserkrankungen erhöht. Zudem können Ihre Möbel, Holzböden und sogar Ihre Wände darunter leiden, da trockene Luft Materialien schneller altern lässt und Risse begünstigt.
Was ist der Unterschied zwischen absolute und relative Luftfeuchte?
Die absolute Luftfeuchte beschreibt die tatsächliche Menge an Wasserdampf in der Luft, gemessen in Gramm pro Kubikmeter. Im Gegensatz dazu gibt die relative Luftfeuchte an, wie viel Prozent der maximal möglichen Feuchtigkeit die Luft bei einer bestimmten Temperatur enthält.
Warum sinkt die Luftfeuchtigkeit in unseren Wohnungen im Winter?
Im Winter sinkt die Luftfeuchtigkeit in unseren Wohnungen oft, weil kalte Außenluft weniger Feuchtigkeit enthält und beim Heizen die Luftfeuchtigkeit weiter abnimmt.
Welche Anzeichen deuten darauf hin, dass die Luft in meinem Zuhause zu trocken ist?
- Häufiges Niesen oder Husten
- Trockenheit der Atemwege
- Juckende Augen oder Allergiesymptome
- Erhöhte Anfälligkeit für Erkältungen oder Infektionen
- Rissige Lippen oder trockene Haut
- statische Aufladung von Haaren









